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Mit 2 Workshops auf der jobmesse stuttgart!

Am 19. und 20. Oktober  2019 findet in Stuttgart die 7. jobmesse statt.

An beiden Tagen sind wir jeweils mit dem Workshop “Social Sabbatical – Mehr als eine Auszeit” vertreten und stehen danach noch für ein persönliches Info-Gespräch bereit.

Im jeweils 1-stündigen Workshop tauchen Sie ein in die Welt eines Beraters auf Zeit ein. Sie erfahren, wie ein Social Sabbatical in das aktive Arbeitsleben eingebunden werden kann und wie Sie sich neben dem sozialen Engagement gleichzeitig persönlich weiterentwickeln können.

jobmesse Stuttgart

wann?
Samstag, 19. Oktober 2019, 10 bis 16 Uhr
Workshop: 12.20 – 13.20 Uhr

Sonntag, 20. Oktober 2019, 11 bis 17 Uhr
Workshop: 13.20 – 14.20 Uhr

wo:
ICS Messe Stuttgart
Messepiazza 1
D-70629 Stuttgart

Weitere Infos unter:

Stuttgarter Nachrichten

https://www.jobmessen.de/stuttgart/

Live-Webinar: Auszeitcoaching zur beruflichen Neuorientierung 40+

Ob Persönlichkeitsentwicklung, spirituelle Erfahrung, sinnvolle Tätigkeit oder einfach mal raus aus dem Alltag zur Klärung der eigenen berufliche Situation – die Gründe für eine ehrenamtliche Auszeit verbunden mit einem Auslandsaufenthalt sind vielfältig. 

Wer sein Social Sabbatical mit dem Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung verbindet, sollte sich im Vorfeld ein paar Fragen beantworten, während der Auszeit ein paar Hilfsmittel nutzen und für die Rückkehr einen Plan haben. Christiane Karsch, Coach für berufliche Neuorientierung, stellt Dir in diesem Webinar einige Vorbereitungsfragen und Werkzeuge vor. Im Interview mit Elke Dieterich beschreibt sie zum Schluss die wichtigsten Bestandteile des wertschöpfenden Heimkehrens.

Das Webinar wird von Elke Dieterich, Manager für Menschen, moderiert. Im Chat hast Du die Möglichkeit Deine individuellen Fragen zu stellen.

Termin:           Samstag, 30. November 2019

Uhrzeit:           10:30 bis 11:15 Uhr

Anmeldelink:  https://zoom.us/meeting/register/60e6e40593a556b5d746f627e8486654

Christiane Karsch ist seit 2015 Coach für berufliche Neuorientierung. Sie weiß, wovon sie spricht, denn Christiane hat sich in ihrem Berufsleben bisher schon sieben Mal komplett neu orientiert. 2011 hat sie selbst ein Social Sabbatical in Nepal absolviert und nahm 2014 eine sechsmonatige Auszeit in Neuseeland, u.a. um sich in ihrer Selbständigkeit neu zu positionieren. 

Elke Dieterich ist Inhaberin von Manager für Menschen. Die Organisation wurde 2011 auf Basis ihrer eigenen Auszeit-Erfahrung gegründet. Manager für Menschen bietet interessierten Menschen die Chance, sich im Rahmen ihres aktiven Berufslebens in sozialen Projekten im Ausland zu engagieren. Das Social Sabbatical ist dabei nicht nur eine interkulturelle und fachliche Herausforderung, sondern neben einem Perspektivwechsel auch eine einzigartige Erfahrung. 

Rechtsform oder Wertevorstellung

Die Entscheidung ist gefallen. Sie wollen sich in Ihrer Auszeit sozial engagieren. Und bei der Organisation und Durchführung brauchen Sie Unterstützung. Sie haben gewisse Vorstellungen und das Internet wirft eine unglaubliche Bandbreite an Möglichkeiten und Organisationen aus.

Da ist es nicht ganz einfach, sich im Dschungel der Anbieter zurecht zu finden. Und irgendwann stellt sich die Frage: Was macht eigentlich eine gute Freiwilligenagentur aus? Und welche ist die richtige für mich und meine Bedürfnisse?

Auf was Sie bei der Wahl achten und welche Fragen Sie im Vorfeld stellen sollten, habe ich in einem Artikel in der aktuellen Ausgabe von Voluntaris – Zeitschrift für Freiwilligendienste erörtert.

Sie brauchen Unterstützung bei der Auswahl der passenden Agentur?
Dann fordern Sie hier Ihre Checkliste an.

NEU: Live-Webinare

Träumen wir nicht alle davon, einmal eine Auszeit zu nehmen? Für ein paar Wochen raus aus dem Alltag zu gehen, zu reisen, uns weiter zu bilden oder auch sozial zu engagieren?
Knapp die Hälfte aller Deutschen spielt mit diesen Gedanken. Doch nur wenige lassen ihren Traum auch Realität werden. Gehören Sie auch dazu oder sind Sie mutig und gehen mit mir den ersten Schritt?
Die 1-stündigen Live Webinare sind kostenlos und finden via Zoom statt.

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AUS!Zeit für mich
Auszeit – was heißt das eigentlich?
Welche Ausgestaltungsmöglichkeiten gibt es?
Wie bereite ich mich auf meine Auszeit vor? (Gespräch mit dem Chef, Rechtliche Grundlagen, zeitliche Finanzierung)

03. September 2019, 19 Uhr Zur Anmeldung…

08. Oktober 2019, 19 Uhr      Zur Anmeldung…

05. November 2019, 19 Uhr     Zur Anmeldung…

03. Dezember 2019, 19 Uhr     Zur Anmeldung…
 


Social Sabbatical – Mehr als eine Auszeit
Social Sabbatical – was heisst das eigentlich?
Was sind meine Aufgaben als BeraterIn auf Zeit?
Was sind mögliche Projekteinsätze?
Was ist der Mehrwert für mich?

05. September 2019, 19 Uhr     Zur Anmeldung…

10. Oktober 2019, 19 Uhr    Zur Anmeldung…

06. November 2019, 19 Uhr    Zur Anmeldung…

09. Dezember 2019, 19 Uhr    Zur Anmeldung…

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Auszeit-Coaching zur beruflichen Neuorientierung 40+
Wer sein Social Sabbatical mit dem Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung verbindet, sollte sich im Vorfeld ein paar Fragen beantworten, während der Auszeit ein paar Hilfsmittel nutzen und für die Rückkehr einen Plan haben. Christiane Karsch, Coach für berufliche Neuorientierung, stellt Dir in diesem Webinar einige Vorbereitungsfragen und Werkzeuge vor. Im Interview mit Elke Dieterich beschreibt sie zum Schluss die wichtigsten Bestandteile des wertschöpfenden Heimkehrens.

30. November 2019, 10:30 Uhr    Zur Anmeldung…

Die Deutsche und der Massai

Als Beraterin auf Zeit ging es vor 4 Jahren für Susi in ein Projekt nach Tanzania. Heute lebt und liebt sie zwischen 2 Kulturen. Die Deutsche und der Massai oder wie ein Social Sabbatical dein Leben komplett umkrempeln kann.

Karibu Tanzania

Seit 2009 fasziniert mich Tanzania. Seit 2009 bin ich immer wieder vor Ort und berate in verschiedenen Projekten. Mittlerweile ist Tanzania fast zu meiner zweiten Heimat geworden und so oft es mir möglich ist, bin ich selbst vor Ort.

Die meisten Menschen kennen das Land in Ostafrika jedoch nur aus Reiseprospekten, Reportagen oder von Ausflügen in die wunderbare Tierwelt. Doch Tanzania hat mehr zu bieten, als nur Nationalparks und Zanzibar. Abseits der gängigen Touristenpfade zeige ich Ihnen mein Tanzania.

Ein einwöchiger Aufenthalt im Großraum Dar-es-Salaam – vor oder nach Ihrer eigentlichen Tanzania-Reise – bietet Einblick in verschiedene Projekte und bringt Sie an Orte, die Sie vielleicht alleine nicht besuchen würden.
Eine Woche, in der Sie Ihre Komfortzone verlassen werden, die eine gute Entscheidungsgrundlage für einen Einsatz als Berater auf Zeit bietet und die sie vor allen Dingen mit vielen neuen Impulsen zurückkehren lässt.

NEU: Ab sofort bieten wir auch an das Massai-Dorf Changalikwa im Norden Tanzanias zu besuchen.

“Die Woche ist ein unvergessliches Erlebnis, das es so im Reisebüro nicht zu buchen gibt.”, so Norbert, der im April 2016 eine Woche mit mir unterwegs war.

Karibu Tanzania – ich freue mich auf Sie!

Mehr Infos…

 

Marketing für Social Businesses

Marketing. Ein Wort, das so vieles bedeuten kann.

Für mein Bachelor-Studium hatte ich mich 2008 für den Studiengang “Internationales Marketing” entschieden. Im Master-Studium ging es mit dem Programm “Internationale Marketingstrategie” weiter. Direkt im Anschluss bin ich im Produktmarketing eines niederländischen Großkonzerns eingestiegen, und 5 Jahre lang dabei geblieben.

Persönlich interessiere ich mich für soziale und umweltbezogene Themen. Ich möchte Dinge verändern, anpacken, Herausforderungen meistern und zu einer besseren Welt beitragen. Durch einige Recherchen bin ich recht schnell auf die Begrifflichkeit “Social Business” gestoßen, ein wirtschaftliches Konzept, das auf den Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zurückgeht. Demnach zeichnet sich ein Social Business dadurch aus, dass wirtschaftliche Erfolge erzielt werden, jedoch zu 100% in das Sozialunternehmen und seinem gesellschaftlichen Ziel reinvestiert werden. Der gesellschaftliche Beitrag als nachhaltiger, sozialer Gewinn steht demnach im Fokus; nicht der Profit.

Nach 5 Jahren habe mich also für eine Auszeit von meinem Konzernleben entschieden, und bin über Elke von Manager für Menschen und Urs und Erna von EOS Entrepreneur Foundation nach Nicaragua aufgebrochen, um Sozialunternehmerinnen beim Aufbau ihres Business zu helfen und Marketing für einen guten Zweck anzuwenden.

Spannend für mich war die Frage: Funktioniert Marketing für sozial orientierte UnternehmerInnen genauso wie für Profit orientierte?

Meine Arbeit in Nicaragua hat mir gezeigt, dass die grundlegenden Bausteine und Prinzipien des Marketings gleich sind.

Es gibt jedoch einen, wie ich finde, sehr wichtigen Unterschied.

Durch die Plattform REDFworkshop bin ich auf ein Konzept gestoßen. Direkt in den ersten Tagen, in denen ich mit den Sozialunternehmerinnen unterwegs war um neue Kunden zu gewinnen, habe ich erkannt, dass genau diese Erkenntnis helfen kann, eine der größten Herausforderungen der Sozialunternehmerinnen zu meistern: Wie kann ich mein Business in einem unterentwickelten Land, in welchem 45% der Bevölkerung von weniger als 1 USD am Tag lebt, so vermarkten, dass die Bevölkerung den Mehrwert erkennt und bereit ist, dafür zu bezahlen?

“Unlike most for-profit consumer businesses, many social enterprises don’t start their businesses by creating a product that is filling an unmet consumer need. For most social enterprises, the starting point is the mission.”

REDFworkshop

Die Grafik veranschaulicht, das neben dem Produkt (oder Service), die Mission / der gute Zweck, das Social Business selbst, und die Marke den Kern der Unternehmung darstellt. Sprich, es wird mehr verkauft als das “Produkt”.

Natürlich gibt es in jedem Unternehmen auch eine Marke. Diese dient in herkömmlichen Unternehmen jedoch in erster Linie dem Zweck der Identität und Bekanntheit. In Sozialunternehmen scheint es ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtpakets zu sein, wenn man sich mit der Frage “was biete ich an” beschäftigt.

Es war eine der Dinge, die wir im Projekt in Nicaragua als Erstes angepackt haben.

Bevor ich kam, dachten die Sozialunternehmerinnen, dass sie den Service “Blutzuckerspiegel messen” anbieten.

In Wirklichkeit haben wir gemeinsam erarbeitet, dass es viel mehr ist als das:

  • Produkt/Service: Blutzuckerspiegel messen
  • Mission: Zu einer gesünderen Community beitragen
  • Social Business: Prävention und Kontrolle von Krankheiten zu Preise, die sich jeder leisten kann
  • Marke: Emprendedoras Sociales – ein Programm, welches Frauen dazu befähigt ein eigenes Business zu entwickeln, und somit Arbeitsplätze kreiert, die es vorher nicht gab

Das Ergebnis:

  1. Mehr Vertrauen und mehr Motivation rauszugehen und über das eigene Business zu sprechen
  2. Mehr Kundschaft, die den Mehrwert des Business realisieren und weniger den Preis des tatsächlichen Produktes / Services hinterfragen

Jetzt heißt es: üben, üben, üben.

Nicaragua?

Nach 5 Jahren im Großkonzern, habe ich meinen Job aufgegeben und nach einer Möglichkeit gesucht, meine Kenntnisse im Marketing und Business-Development für einen guten Zweck anzuwenden.

Nachdem ich auf Manager für Menschen gestoßen bin, war meine erste Intuition: Afrika. Ich wollte immer schon einmal auf diesen Kontinent reisen, vor allem getrieben durch meine Begeisterung für Natur und fremde Kulturen. Die ersten Gespräche liefen gut.

Gleichzeitig hatte Elke mitbekommen, dass ich Spanisch in der Schule und durch mein Auslandsstudium in Mexiko gelernt habe, und dass dies in Kombination mit Marketing perfekt zu den Projekten der Schweizer Organisation EOS Entrepreneur Foundation passen könnte, die Sozialunternehmen in Kolumbien und Nicaragua unterstützt. Kolumbien fand ich als Reiseziel immer schon faszinierend. Nachhaltiger Kakao-Anbau als Projektthema durch meine Affinität für gesunde Ernährung ebenso. Also organisierten wir ein Telefonat mit Urs und Erna von EOS.

Und sie erzählten mir von Nicaragua. Von einem Projekt, dass sich mit dem Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen in unterversorgten Gegenden beschäftigt. Zugegeben, ich hatte mich zuvor weder mit dem Land befasst, noch hatte ich medizinische Vorkenntnisse. Ich erinnere mich, dass es extrem schwierig für mich war, mich in das Projekt hineinzuversetzen und die Inhalte zu verstehen, einfach da es ein komplett neues Umfeld war, weit weg von meinen bekannten Konzern-Strukturen, und auch weit weg von sonstigen Erfahrungen, mit denen ich das Gehörte hätte verknüpfen können. Und dennoch sagte mein Bauchgefühl: Nicaragua it is.

Warum? Ich weiß es nicht. Getreu dem Motto, dass es manchmal in Ordnung ist keine Antwort auf eine Frage zu haben, und passend zu einem meiner Lieblingszitate “Wenn nothing is sure, everything is possible”, bin ich meinem Bauchgefühl gefolgt und habe mich eingelassen auf die Reise in das Unbekannte.

Was kann ich euch auf die Reise mitgeben?

Hört auf euer Bauchgefühl! Und seid mutig. Passend dazu habe ich kürzlich die folgende Grafik entdeckt.

Ja, ich war zunächst zögerlich. Zu der normalen Angst vor dem Unbekannten, kamen Bedenken zur Sicherheit im Land Nicaragua hinzu. Jeder, der die Nachrichten verfolgte, konnte nicht nachvollziehen, wie ich mich für solch ein Land entscheiden konnte. Viele meinten beurteilen zu können, dass es gefährlich sei, in ein Land zu reisen, das geprägt zu sein schien von Ausschreitungen, Protesten und Gewalt auf den Straßen.

Ein kleiner Denkanstoß: Wenn wir die Bilder des G20 Gipfels in Hamburg Revue passieren lassen, und ein Nicaraguaner zu der Zeit auf Basis des Nachrichtenwesens hätte beurteilen sollen, ob es sicher sei nach Deutschland zu reisen: Wie hätte er sich wohl entschieden? Und was hättet ihr als Deutscher geraten?

Natürlich nicht ganz vergleichbar, aber ähnlich ging es mir mit Nicaragua: Die Leute vor Ort berichteten, dass sich die Lage auf den Straßen entspannt hat. Für mich habe ich die Entscheidung getroffen, dass Nicaragua als zweitärmstes Land in der westlichen Hemisphäre, in welchem 45% der Leute von weniger als 1 USD pro Tag leben, in Zeiten von Krisen und Unsicherheit erst recht internationale Hilfe benötigt! Nicaragua zählte zu den friedlichsten Ländern, und hat innerhalb von 3 Monaten eine komplette Kehrtwende erlebt. Es wird erwartet, dass die Arbeitslosigkeit von 4,4% in 2018 auf 24% in 2019 steigt (kommend von 8,2% in 2009). Menschen verloren ihre Arbeit, da es nicht sicher war, auf die Straßen zu gehen. Viele internationalen Organisationen haben das Land verlassen. Tourismus ist auf 10% des vorherigen zurückgegangen. Restaurants und Hotels mussten schließen.

Was ein Land wie Nicaragua in solchen Zeiten braucht, ist Hoffnung und Mut! Und zurückblickend war meine Entscheidung das beste, was mir hätte passieren können. Denn so bin ich bei AMOS Health & Hope gelandet, eine Organisation, die durch Empowerment und Education für ein gesünderes Nicaragua kämpft.

Nicaragua ist eines der menschlichsten Länder, in die ich bis dato gereist bin. Was mich erwartet hat, war Herzlichkeit und Wärme. Jeder kümmert sich um den Nächsten, die Menschen sind hilfsbereit und interessiert. Es gibt viel Nachholbedarf was das Bildungsniveau angeht, jedoch sind die Menschen extrem positiv und lernbereit. Kaffee, die morgendliche Begrüßung von jedem Einzelnen, herzliche Umarmungen und ein kurzer Schnack stehen an erster Stelle, bevor es an die alltägliche Arbeit geht.

Was durch die politische Situation zudem in Vergessenheit gerät: Die beeindruckende Natur, die Nicaragua zu bieten hat. Mit einer Vielzahl an Vulkanen, Flüssen, Seen und Lagunen, ist Nicaragua bekannt als “Land der Seen und Vulkane”. Sowohl an der Karibik- als auch Pazifikküste können die unberührtesten und schönsten Strände gefunden werden, für lange Spaziergänge, ohne einer Menschenseele zu begegnen, oder für Surf-Sessions in der Abendsonne. Für mich als Deutsche, die genug von all dem Überfluss hatte, in dem wir in Europa leben, genau das Richtige zum Genießen und Abschalten! Und um sich mal wieder daran zu erinnern, was wir wirklich im Leben brauchen, um glücklich zu sein.

Ich weiß nicht wie es euch geht. Wenn ich magische Plätze auf dieser Erde entdecke, möchte ich sie manchmal am liebsten für mich behalten, damit sie in ihrer Unberührtheit erhalten bleiben. Und zeitgleich weiß ich, dass das Land einen neuen Schwung an Touristen benötigt, damit sich das Land und Menschen Stück für Stück von der Krise erholen können, Energie und Kraft zurückgewonnen werden kann, Arbeitsplätze geschaffen und Restaurants und Hotels wieder eröffnet werden können.

Das Land hat so viel zu bieten. Und ich kann wirklich nur jeden ermutigen, der über eine Reise nach Nicaragua nachdenkt: do it. Natürlich am besten kombiniert mit sozialem Engagement – es gibt in jedem Fall genug zu tun.

Wenn ihr Tipps benötigt oder mehr erfahren möchtet, kommt sehr gerne auf mich zu. Für mich geht es in 4 Wochen leider schon wieder zurück. Aber ich bin mir sicher: Ich werde wiederkommen.

Auszeit von der Auszeit

Auszeit von der Auszeit! Hört sich komisch an, ist aber wichtig.
Wie unser Berater auf Zeit Michael seine Auszeit von der Auszeit verbracht hat, lest ihr in seinem aktuellen Blog-Beitrag!

Zum Artikel…

Handwerker auf Zeit gesucht!

Handwerker auf Zeit gesucht!
Für ein Projekt 50 km südlich von Dar-es-Salaam suchen wir das erste Mal Handwerker auf Zeit.

Auf knapp 5 Hektar fruchtbarem Land ist eine kleine Oase entstanden, in der Kleinkinder von tansanischen Mamas betreut werden. Daneben wird Landwirtschaft betrieben und aktuell entstehen weitere Gebäude, um einen Restaurationsbetrieb und ein Sanatorium zu beherbergen, die das Projekt in naher Zukunft tragen sollen.

Das Konzept ist schlüssig, die Kinder werden in ihrer physischen und geistigen Entwicklung gefördert und die Projektleiter und das ganze Team verdienen Unterstützung.
Bist du handwerklich begabt? Möchtest du tiefer in die tansanische Kultur eintauchen? Hast du Lust, dich mit tansanischen Handwerkern auszutauschen und voneinander zu lernen? Dann suchen wir dich:
Schreiner, Elektriker, KFZ-Mechaniker, Maurer, Zimmerer und Sanitärtechniker.

Unterkunft und Verpflegung werden gestellt.

Interesse? Dann melde dich unter info@managerfuermenschen.com