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Lebendige Beispiele – von der Marketingleiterin zur Gründerin von M4M

Christiane Karsch von CK Coaching hat mich im Juni via Skype interviewt.
War ein spannendes Unterfangen…

Zum Video…

Wozu braucht es Marketing?

Wozu braucht es Marketing?
Unser Berater auf Zeit hat in Peru erneut einen Marketing-Workshop für indigende Kunsthandwerker durchgeführt.
 
Wie der Workshop ablief und wieviel Spaß die Truppe hatte, lesen Sie hier:

Meine Zeit in Camphill West Coast: Die ersten Tage

Von Januar bis März 2018 war unser Berater auf Zeit Richard in Camphill West/Südafrika und hat dort in einem Community Projekt unterstützt.

 

Teil 1 von 3:
Die ersten Tage im Projekt

Cape Town Airport, 4. Januar 16 Uhr. Hinter mir liegen das kalte Deutschland, was mich mit Schneeregen verabschiedet hat, 14 Stunden Flug und deutsche Strukturiertheit und Ordnung. Mein erster Tag in Afrika beginnt mit 35 Grad Sonne und der Ankunft in der afrikanischen Welt. Nach einer gefühlten halben Ewigkeit am Einreiseschalter geht es über die Autobahn an endlosen Townships nach Kapstadt, immer begleitet vom mächtigen Tafelberg am Horizont.

Nach meiner Akklimatisierung beginnt nun meine Einführungswoche im Camphill West Coast mit einer 50km Fahrt aufs Land und dem Besuch des Camps, welches sich als völlig anders herausstellt, als dass ich es mir vorgestellt hatte. Auf dem riesigen ländlichen Areal muss man nach dem Dorf schon richtig suchen. Die kleinen Häuschen liegen verstreut, aber schön angelegt auf dem gesamten Gelände, auf dem man sich (ich auch) durchaus gut verlaufen kann. Dazwischen liegen große Wiesen und Feldparzellen, auf denen sich trotz sommerlicher Trockenheit einige Kühe tummeln.

Gleich am ersten Tag im Camp werde ich auf eine Einführungstour mit David, einem sehr netten und redseligen Bewohner geschickt. Nach einer Zickzackrunde und gefühlten 15 Plauderpausen, bei denen ich nicht immer genau wusste, was Ernst und was kleine Scherze waren, werde ich etwas verwirrt in die Mittagspause entlassen. Den Rest des Tages verbringe ich mit Gesprächen mit dem Marketing Manager und dem Director, welche mir die Produkte und geschäftlichen Aktivitäten Camphills etwas näher bringen und der weiteren Planung meines Aufenthalts.

Während der nächsten drei Tage arbeite ich jeweils einen Tag in der Bäckerei, der Molkerei, sowie der Farm. Dabei lerne ich die jeweiligen Manager und die Betriebe, sowie die darin arbeitenden Angestellten und Bewohner kennen. Hier bekomme ich den wohl prägendsten Eindruck meines Aufenthalts: Ich habe noch nie Betriebsleiter mit soviel Passion und Hingabe für ihre Betriebe und Produkte, als auch den darin arbeitenden Menschen gesehen. Genauso habe ich von Mitarbeitern noch nie so viel Dankbarkeit und Pflichtbewusstsein für ihre Tätigkeit erlebt. Trotz des allgegenwärtigen Mangels an Ausrüstung und Material, sowie die schwierigen Arbeitsumstände, wie die große Hitze und alte Infrastruktur leisten alle ihr Möglichstes in der Herstellung und Verarbeitung ihrer Produkte.

Nach der ebenso interessanten, sowie fordernden Einführungswoche nutze ich die Sommerpause für eine Rundreise durch Südafrika entlang der Garden Route und dem Westkap. Hier lerne ich die atemberaubenden und abwechslungsreichen Landschaften, sowie die herzliche Gastfreundschaft der Südafrikaner kennen. Ein Ausflug in eines der vielen weitläufigen Game Reserves ist Pflicht. Auf dem Weg besuche ich eine ökologisch arbeitende Farm, sowie die größte Käserei im Westkap, als auch die Lehrmolkerei der Universität Stellenbosch, um mir ein Bild über die landesspezifischen Best Practices zu machen und diese Erfahrungen in Camphill einbringen zu können.

Sie nennen es Urlaub!

Schafe hüten, Tischlern, Brunnen graben in Afrika: Wenn der Job so richtig nervt, muss mehr passieren als ein Strandurlaub. Fünf Menschen erzählen von ihren Arbeitsabenteuern, darunter auch unsere Beraterin auf Zeit Christine.

Zum Artikel…

TIEFE HÖHEN

Hoch und runter ging es oft in den letzten Wochen. Manchmal schneller als ich mir das vorstellen konnte, trotz dieser Langsamkeit. Aber erst Gegensätze machen vieles deutlich. Wenn man Schnelligkeit kennt, weiß man was Langsamkeit bedeutet. Und so waren meine letzten Wochen großartig und wunderschön – gleichzeitig aber auch schwierig und hart. Wie das Leben eben ist. Toll.
Der letzte Blog-Eintrag unserer Beraterin auf Zeit in Kambodscha mit einer wunderbaren Zusammenfassung ihrer letzten 10 Wochen in Kampong Cham.
 

Die erste Woche in Villa Rica!

Nach einer Woche Sprachkurs in Peru ging es per Bus nach Villa Rica. Dort wird unsere Berater auf Zeit Michael für  Monate in einem Projekt unterstützen.

Zum Bericht der ersten Woche…

Freudige Wehmut

Nur noch wenige Tage, dann heißt es Abschied nehmen, Abschied von Kampong Cham. Im Moment ist es noch schwer vorstellbar nicht mehr hier zu sein. Ich bin traurig und voller Wehmut. Gleichzeitig freue ich mich auch. Ich freue mich auf zu Hause. Ich freue mich sehr. Und ich bin voller Dankbarkeit. Die Zeit hier war unsagbar wertvoll. Sie macht Lust auf mehr.
…sagt unsere Beraterin auf Zeit Ines über ihre Zeit in Kambodscha.

Smile the world!

NEUGIERDE.
LEBENSFREUDE.
LUST AUF ABENTEUER.

Immer wieder zieht es sie hinaus in die Welt. Immer wieder an ganz neue und ganz unbekannte Orte. Sie mag es sich auf Neues einzulassen und Menschen anderer Kulturen zu begegnen. Oftmals erlebt sie  völlig unerwartet wundervolle Momente, entdeckt Skurriles oder ist plötzlich inmitten von Feierlichkeiten, die jenseits jeglicher europäischer Vorstellungskraft liegen. Stets getragen von dem Leitspruch:

Everything happens for you, not to you.
Everything happens at exactly the right moment,
neither too soon nor too late.
You don’t have to like it … it’s just easier if you do.
(Byron Katie)

 

Seit Mitte Februar ist unsere Beraterin auf Zeit Ines in Kampong Cham, Kambodscha. Dort wird sie die nächsten Wochen gemeinsam mit dem Team ein Vermarktungskonzept für das neue Resort entwickeln.

In ihrem Blog “Smile the world – 69 Tage am Mekong” wird sie uns an ihren Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen.

Zum Blog von Ines…

Karibu Tanzania Steffi und Phil

Karibu Tanzania hiess es für Steffi und Phil Ende Oktober. Eine Woche haben sie mit mir in Dar-es-Salaam verbracht, die schönen Seiten gesehen, aber auch einmal hinter die Kulissen schauen können.
Ihr Feedback möchte ich euch nicht vorenthalten…

 

„Liebe Elke,
wir möchten uns ganz herzlich bei dir für die Karibu-Tanzania-Woche bedanken. So bunt und vielfältig wie Tanzania ist, genauso bunt und vielfältig war unsere Woche mit dir. Mit deinem Netzwerk und deiner offenen, herzlichen Art hast du uns einen Einblick in das „Real Tanzania“ gegeben.
Das Spaghetti-Kochen über dem offenen Feuer gemeinsam mit den Waisenhaus-Kids, die abenteuerlichen Bajaji-Fahrten durch strömenden Regen, die leckere Tamarinde-Mango-Suppe und natürlich auch der Blick aufs türkisene Meer sind nur einige wenige der Wahnsinns Erinnerungen, die wir von der gemeinsamen Woche mitnehmen. Du hast alles super organisiert und wir haben uns mit dir und all deinen Freunden hier sehr wohl gefühlt.
Asante sana Elke! 
Keep up the good work!
Steffi & Phil“

 

Liebe Steffi, lieber Phil,
es war toll euch hier zu haben und euch ein wenig am tansanischen Leben teilhaben zu lassen. Ihr seid großartig gewesen. Ihr habt alles mitgemacht, hattet keinerlei Berührungsängste, dafür aber viele Ideen und Impulse. Danke dafür – auch im Namen von Daniel und den anderen Menschen, die ihr in der Woche getroffen habt.
Karibu tena! Elke

 

Wer nun Lust bekommen hat, sich selbst einmal abseits der Touristenpfade zu bewegen… Karibu Tanzania ab Ende Januar 2018!

 

Es bleibt viel mehr Glück…

Es bleibt viel mehr Glück als erwartet, ein unglaublicher Reichtum in meinem Herzen, starke Bilder und eine große Verbundenheit zu den Menschen in Mwanza/ Tanzania.
 
Unsere Beraterin auf Zeit Angela Vucko im Interview mit “Leben in Düsseldorf” – Radio für die Landeshauptstadt.

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