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3 Monate Social Sabbatical in Kenia gehen zu Ende!

..time to say goodbye Sauti Kuu

Unglaublich aber wahr 3 Monate Kenia neigen sich dem Ende zu! Morgen verlasse ich Alego, verbringe noch ein Sightseeing Wochenende in Nairobi und am Montag geht es zurück Richtung Hamburg.

Ich bin Dir, liebe Elke, so dankbar dass Du mich auf den Weg ins Social Sabbatical und nach Kenia gebracht hast… es hat mir so unglaublich viele besondere Momente und Eindrücke beschert, die mich noch lange begleiten werden.

Ich mache jetzt erstmal Urlaub… wo? Schaut nach www.weltzauber.de

Ich melde mich an dieser Stelle wieder im August, wenn es dann für mich heisst: “Bienvenido a Quito”!

Oriti und Goodbye,

Manuela

>> hier zum kompletten Artikel >>

Workshop ‘Social Sabbatical – Mehr als eine Auszeit’

Sie haben Interesse an einer Auszeit? Wissen aber noch nicht wirklich ob ein Social Sabbatical die richtige Ausgestaltungsmöglichkeit für Sie ist?
Sie haben Ihre Auszeit selbst geplant, würden sich aber gerne noch mit Gleichgesinnten austauschen?

Dann melden Sie sich jetzt an!
Ob als Vorbereitung für Ihren fest terminierten Einsatz oder als Entscheidungsgrundlage. Unser Workshop bietet interkulturelles Training, Selbstreflexion und den Austausch mit aktuellen und ehemaligen Beraten auf Zeit und ist so die optimale Basis für Ihre sichere und nachhaltige Auszeit.

25. April 2022 – 14. Juni 2022
Zeitlich frei einteilbar mit Ausnahme der Zoom-Sessions am 07. Mai, 28. Mai und 14. Juni 2022

10. Oktober 2022 – 19. November 2022
Zeitlich frei einteilbar mit Ausnahme der Zoom-Sessions am 22. Oktober, 05. November und 19. November 2022

Ihr Invest: 299 Euro
Bei einem Einsatz als Berater auf Zeit wird der Betrag zu 100% auf die Vorbereitungs- und Vermittlungsgebühr angerechnet.

Ihre Begleiter: Elke Dieterich, sowie ehemalige Berater auf Zeit und Projektpartner

Mehr Infos und Anmeldung…

Live-Session: Abenteuer Auszeit – Kenya

Geschichten eines Volunteer Experts am 09. April 2022 live via Zoom

Social Sabbatical in Kenia

Hamburg… auf dem Weg nach Kenia!

„Das Leben kommt immer dazwischen“ so titelt das Buch von Auma Obama und so passte es auch zu mir. Ursprünglich wollte ich meine Weltreise im Juni 2022 in Kanada beginnen, einem Land, in dem ich mich sehr zuhause fühle und mehr Heimweh als Fernweh verspüre.

Aber manchmal kommt alles anders, ich hatte Zeit in Deutschland und wollte diese nicht mit warten in Deutschland auf meine Abreise im Juni verbringen, so entschied ich sehr spontan: „Ich gehe für 3 Monate nach Kenia!“ Ich entschied mich, bevor ich in meine Me, myself and I – Weltreise starte, meine Auszeit mit einem Social Sabbatical in Kenia bei Auma Obama und ihrer Foundation „Sauti Kuu“ zu beginnen. Auf Auma und ihre Foundation bin ich erstmalig aufmerksam geworden, als ich sie bei Let’s Dance habe tanzen sehen. Na gut, jetzt ist es raus, ich bin ein bekennender Let’s Dance Fan… und träume davon, irgendwann in meinem Leben mal mit einem Profitänzer zu trainieren, allerdings möchte ich dafür nicht ins Fernsehen ;-). So jetzt aber zurück zu Kenia!

Als ich Auma bei Let’s Dance sah (Anfang 2021), habe ich sogleich ihr Projekt gegoogelt, ich war beeindruckt und verspürte Lust sofort nach Kenia zu reisen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich die Idee aber direkt wieder verworfen, da ich mir beruflich nicht vorstellen konnte mir eine Auszeit zu gönnen und falls ich es denn doch wagen würde, war klar für mich ich gehe nach Lateinamerika, immerhin lernte ich schon fleißig Spanisch, um mein Fernweh in den Pandemiezeiten zu stillen.

Zwischenzeitlich (Dezember 2021) waren meine Pläne zu einer Auszeit Weltreise und auch einem ehrenamtlichen Einsatz konkret geworden und ich stand in engem Austausch mit Elke von Manger für Menschen www.managerfuermenschen.de. Ich hatte mich entschieden mit Manger für Menschen einen ehrenamtlichen Einsatz in einem Projekt in Lateinamerika zu machen. Elke hat mich in einem Workshop auf einen möglichen Einsatz vorbereitet und für mich Projekte ausgewählt, in die ich gut mit meinem beruflichen Hintergrund passen könnte und die auch Interesse an mir hatten. Gegen Ende des Jahres in einem Gespräch mit Elke, als es eigentlich konkret um die Einsatzplanung in Lateinamerika und die konkrete Projektauswahl ging, stellte ich fest, dass Elke auch im Austausch mit Auma war und für sie auch ein Projekt zu besetzen hatte.

Als ich Elke von meiner früheren Begeisterung für Sauti Kuu berichtet sagte sie nur, es gibt keine Zufälle in bringe Euch in Kontakt. Und so kam es dann, dass ich am 08. Februar ein Telefonat mit Elke und Auma hatte und direkt im Anschluss für den 09. März einen Flug nach Kenia gebucht habe.

@Elke, lieben Dank an Dich, für dieses Matching. Ich bin so gespannt auf Kenia und auf Sauti Kuu!

Ihr seid neugierig geworden und wollt mehr über meine Zeit in Kenia erfahren? Dann schaut doch einfach mal hier vorbei www.weltzauber.de !

Liebe Grüße,

Manuela

Zukunft statt Zeugs!

Bist du noch auf der Suche nach einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk?
Dann hätte ich eine Idee für dich!

Schenke doch in diesem Jahr einfach einmal Zukunft statt Zeugs!
Tanzania hat mehr als 18.000 Grundschulen. 95% davon sind Regierungsschulen, an denen keine Schulgebühr verlangt wird. Eine Schuluniform ist jedoch Pflicht und viele der Familien insbesondere in ländlichen Gegenden können sich diese nicht leisten. Mit nur 10 Euro kann ein Kind mit einer Schuluniform ausgestattet werden und hat so die Chance auf ein selbstbestimmteres Leben.


NIVISHE NISOME – Zieh mich an, damit ich lernen kann! So heisst das neue Projekt von Tabasamu e.V., bei dem noch jede Menge Unterstützung benötigt wird. Mehr Infos findest du auf der Webseite www.tabasamu.org und https://nivishenisome.co.tz/

Du willst dieses Jahr Zukunft schenken? So gehts!

Tabasamu e.V.
Triodos Bank Deutschland
IBAN DE 75500310001053727006
BIC TRODDEF1

oder via Paypal:
info@tabasamu.org
PayPal.me/tabasamu

Ich sage auch im Namen von Tabasamu e.V. herzlichen Dank – ASANTENI SANA und wünsche euch eine frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in 2022!

No hurry in Africa

Selbst wenn man sich noch so sehr bemühen mag diesen Satz zu verinnerlichen, so ticken die Uhren auch auf diesem Kontinent – und wer hätte es gedacht, gefühlt fast genau so schnell wie zuhause…der letzte Sonnenuntergang am Strand, das letzte Serengeti Lite mit neu gewonnen Freunden und natürlich die vorerst letzte Fahrt mit dem wohl besten Verkehrsmittel in Tanzania – eMo Bodada 😊

2 Monate in Afrika werden aus mir keinen neuen Menschen machen, aber mich hoffentlich in manchen Situationen geerdeter und reifer reagieren lassen – ein bisschen mehr Hakuna Matata eben!

Ich werde auch weiterhin versuchen ab und an dem eMo BodaBoda Team zur Seite zu stehen. Den Willen und Mut, den einzelne Menschen aufbringen, um etwas zum Positiven zu verändern, verdienen neben der Wertschätzung eben auch ein wenig Unterstützung.

Als kleines Weihnachtsgeschenk würde ich mich freuen, wenn unter nachfolgendem Link genügend Geld für mein persönliches kleines Tanzania Projekt zustande kommt:

Go green with eMo Bodaboda

Asante Sana!

Improvisation und der Blick von Außen statt reiner Fachexpertise

Die Zeit vergeht wie im Fluge und die ersten Wochen meiner 2,5-monatigen Auszeit in Daressalam sind bereits vorbei.
Zeit für einen ersten Zwischenbericht.

Mein Arbeitsalltag ist so kreativ und abwechslungsreich, wie eigentlich das ganze Unternehmen Africraft – mein Projekt. Da meine Aufgabe vor allem die Verbesserung der Produktionsabläufe ist, verbringe ich in den ersten Tagen und Wochen viel Zeit in den kleinen Werkstätten auf dem Gelände, mit den Mitarbeitern und dem Produktionsleiter um die verschiedenen Verbesserungsideen zu entwickeln und umzusetzen. Die Herausforderung ist hierbei vor allem, dass wir die Dinge auch wirklich zu Ende bringen, bevor die nächste kreative Idee uns wieder ablenkt. Oft haben wir auch nicht immer alles Werkzeug oder Material zur Verfügung. Entweder heißt es also improvisieren, oder wir fahren los, um es auf einem der zahlreichen Markstände in Daressalam zu finden.
Neben der Produktion unterstütze ich mittlerweile auch in anderen Bereichen. Ich habe Marketingworkshops durchgeführt und zur Neustrukturierung der Webseite und der Struktur der Kundendatenbank Input gegeben. Oftmals ist ein wenig Struktur und der Blick von Außen das Wichtige und nicht zwingend die Fachexpertise.

Mittlerweile fühle ich mich schon komplett zum Team zugehörig. Das Wetter und das tolle Gelände auf dem wir arbeiten, lässt jeglichen Büroalltag vergessen und in diesem kreativen Startup-Umfeld macht es einfach Spaß zu arbeiten.
In der Freizeit geht’s entweder zum Yoga auf der Dachterasse, daneben gibt es Veranstaltungen oder auch eine gute Auswahl von Bars und Restaurants. Langweilig wird es also nicht. Die Wochenenden sind gefüllt mit Strand-Nachmittagen außerhalb der Stadt oder einem Kurztrip.
Anstatt eine größere Auszeit von der Auszeit zu machen, habe ich bereits mehrere kürzere Reisen gemacht. Dass ich dann auch mal einige Tage nicht da bin, ist nach Rücksprache für den Projektpartner kein Problem. Oft brauchen die „angeschobenen“ Dinge sowie ein wenig Zeit und außerdem komme ich oft mit neuen Ideen von den Reisen zurück. Meine Reisen führten mich bisher auf eine Safari in die Serengeti, in die Usambara-Mountains und nach Bagamoyo. Tansania ist auf jeden Fall eine Reise wert!


Die zweite Hälfte meiner Auszeit ist angebrochen und ich bin gespannt, was mich noch erwartet!

Karibu Dar-es-Salaam

Seit 2009 fasziniert mich Tanzania. Seit 2009 bin ich immer wieder vor Ort und berate in verschiedenen Projekten. Mittlerweile ist Tanzania fast zu meiner zweiten Heimat geworden und so oft es mir möglich ist, bin ich selbst vor Ort.

Die meisten Menschen kennen das Land in Ostafrika jedoch nur aus Reiseprospekten, Reportagen oder von Ausflügen in die wunderbare Tierwelt. Doch Tanzania hat mehr zu bieten, als nur Nationalparks und Zanzibar. Abseits der gängigen Touristenpfade zeige ich Ihnen mein Tanzania.

Ein einwöchiger Aufenthalt im Großraum Dar-es-Salaam – vor oder nach Ihrer eigentlichen Tanzania-Reise – bietet Einblick in verschiedene Projekte und bringt Sie an Orte, die Sie vielleicht alleine nicht besuchen würden.
Eine Woche, in der Sie Ihre Komfortzone verlassen werden, die eine gute Entscheidungsgrundlage für einen Einsatz als Berater auf Zeit bietet und die sie vor allen Dingen mit vielen neuen Impulsen zurückkehren lässt.

NEU: Ab sofort bieten wir auch an das Massai-Dorf Changalikwa im Norden Tanzanias zu besuchen.

“Die Woche ist ein unvergessliches Erlebnis, das es so im Reisebüro nicht zu buchen gibt.”  Norbert,  April 2016

“Mich hat selten eine Reise so beeindruckt wie diese.”  Barbara, November 2019

Karibu Tanzania – ich freue mich auf Sie!

Mehr Infos und Anmeldung…

Zu den Erfahrungsberichten von Barbara und Anni

Halbzeit in Kigamboni /Tanzania

Das ich hier in einem fußballbegeisterten Land gelandet bin, war mir ebenso neu wie dass es auf unserem Planeten im 21. Jahrhundert noch urbane Bezirke ohne exakte Anschrift gibt. Aber genau um diese neuen Erkenntnisse geht es doch bei dem so oft angepriesenen Blick über den berühmten Tellerrand – raus aus der Komfortzone und rein in neues unbekanntes Terrain.

Die ersten 3 von insgesamt 6 planmäßigen Wochen als Volunteer bei Techno Roads Eye (eMo BodaBoda) hatten durchaus zahlreiches Neues zu bieten und haben mein Tagebuch schon jetzt mit der ein oder anderen unvergesslichen Geschichte gefüllt.

Anfangs konnte ich mir nicht im Geringsten vorstellen, wie ich innerhalb kürzester Zeit ein Gewinn für das Team sein sollte. Aufgrund der noch nicht vorhandenen Strukturen und Abläufe konnte ich hier meiner Kreativität jedoch endlich einmal freien Lauf lassen und deshalb hätten meine Aufgaben nicht unterschiedlicher sein können. Von Gesprächen mit neugierigen Kunden, Erstellung von Verkaufsunterlagen und Visitenkarten für das Team bis hin zur Einführung eines digitalen Kanbantools konnte ich mich komplett frei austoben.

Ich würde fast schon behaupten, mich nun richtig eingelebt zu haben…der Weg zur Arbeit und nach Hause ist längst kein zufälliges ausprobieren von Straßen mehr, die Integration im Team lies mich schon zum gefühlten zweiten Chef aufsteigen und im neuen Fitnessstudio bin ich schon längst keine Attraktion mehr.

Ehrlicherweise gibt es dann doch noch die ein oder andere Alltagssituation, die mir ein wenig Kopfzerbrechen zubereitet. Das Aufladen der Handykarte ist in meinen Augen noch genau so ein Mysterium wie der Stromkauf für die Unterkunft. Aber das schöne an diesem Ort der Welt ist, dass hier auf jeden Fall noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und am Ende – wenn auch mit etwas mehr Zeitaufwand als gedacht – doch alles zumindest halbwegs funktioniert.

Ich würde sagen, die zweite Halbzeit kann kommen 😊

Live-Session: Abenteuer Auszeit – Vorbereitung auf den Einsatz

Geschichten eines Volunteer Experts am 02. Oktober 2021 live via Zoom

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