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5 Jahre Lesedi la Batho

Am Samstag war es endlich soweit. Mit einer großen Charity-Gala feierte unser langjähriger Partner Lesedi la Batho in Südafrika sein 5-jähriges Bestehen.

Eigens für das Jubiläum waren auch zwei ehemalige Berater auf Zeit angereist: Karin, die in 2015 im Marketing unterstützt hat und Joachim, der 2014 vor Ort war und der seit seinem Einsatz auch im Vorstand des deutschen Partnervereins ist. Amai, die Anfang des Jahres für 3 Monate in Mabopane war, konnte leider nicht persönlich vor Ort sein. Dafür wurde aber der von ihr gedrehte Film gezeigt. Und unser aktueller Berater auf Zeit vor Ort Philipp präsentierte die Organisationsstruktur von Lesedi la Batho.

Hier nun ein Rückblick auf das Event von Joachim:

Dumelang – so grüßen sich die Bewohner von Mabopane untereinander.

Der Regen gestern Abend wurde von den Südafrikanern im Festsaal begrüßt als ein Geschenk Gottes. Es donnerte während der Ansprache von Chrisna, der lokalen Projektleiterin einmal kräftig, der Wind rauschte hörbar durch das Blätterwerk der Palmen, Bananenstauden und Bäume, trieb den Staub der langen Trockenperiode vor sich her, dann platzte der Regen vom Himmel, kurz und bald schon in sanftes Tröpfeln übergehend. 

Angefangen hatte das Fest mit einem Sekt-Empfang im Atrium des Konferenzzentrums auf dem Campus von Pretorias Universität. Schon bei meiner Ankunft auf dem Parkplatz lief ich den festlich bunt gekleideten Lesedi-KollegInnen aus Mabopane in die Arme. Ein riesen Hallo und gegenseitiges Fotografieren. Unfassbar, wie sich die Lesedis teilweise in Tracht herausgeputzt hatten und vor Freude, dabei zu sein, nicht still stehen konnten.

Tatsächlich kamen fast alle der 200 angemeldeten Gäste und füllten das Atrium, das unter dem blau-dunkelnden Himmel der Abenddämmerung vom warmgelben Licht der Gänge ringsum erhellt wurde. 

Später im Verlauf brach der Film von Amai und Alejandro über Lesedi la Bathos Werk das Eis. Mit fast schon beklemmender Stille folgten alle im Saal den Schilderungen der Mitarbeiter Lesedis, den Film-Sequenzen und vor allem den tief berührenden Erzählungen derjenigen, denen Lesedi geholfen hat. Da kamen starke Aussagen herüber wie von einer Teenager-Mutter “Ich habe meiner Mutter gezeigt, dass ich meine Schulausbildung trotz Kind abschließen konnte und jetzt in der Lage bin, meine Familie zu ernähren. Lesedi hat mein Leben verändert” oder “Ich bin 60 Jahre alt und arbeite für Lesedi. Noch immer stehe ich morgens freudig auf und eile zum Bus, um pünktlich im Zentrum zu sein. Dank Lesedi muss ich nicht zu Hause sitzen wie so viele andere” oder “Ich träume davon, eines Tages im Fernsehen auftreten zu können und allen Frauen, die zu Hause sitzen, zuzurufen, kommt zu Lesedi, hier gibt es gute und wichtige Arbeit”. 

Meine kurzer Vortrag über das bis nach Deutschland strahlende Licht (=Lesedi) und warum die Freiwilligen von Rays of Hope so gefangen sind und wieder kehren, klappte auch ganz passabel.

Der Bürgermeister von Tshwane/Pretoria hatte leider eine halbe Stunde vorher absagen lassen und entsandte eine führende Mitstreiterin der Stadtverwaltung. Sie machte Werbung für Pretoria, aber schien zuletzt doch sehr beeindruckt von Lesedis Wirkung. Das galt auch für die Botschafter Frankreichs und der Schweiz wie auch dem Afrikamanager von US-Aid, die alle bis zum Schluss blieben und berührt nach Hause fuhren.

Das Fest war nur möglich geworden, weil unzählige Freiwillige bei der Vorbereitung und beim Aufbau geholfen hatten, Teile des Dinners oder des Ablaufs spendeten oder kostenfrei den Abend mitgestalteten.

Die Helden des Abends waren ganz eindeutig Chrisna als der leidenschaftliche Kopf des Ganzen, die Lesedis aus Mabopane, die allen dankten und mit ihrer Sangeskunst Gänsehaut erzeugten, Franziska, die von den Kindergärtnerinnen Lesedis für die Aufbauarbeit und Schulung bedankt wurde, sowie “Philippi”, der von der Damenwelt der Mabopane-Lesedis für seine immer herzliche und unnachgiebige Arbeit umschwärmt wurde.

Erleichtert und voller Zufriedenheit sank ich um Mitternacht dann ins Bett.

Herzliche Grüße aus Südafrika!

Joachim

 

Wir sagen noch einmal Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und noch viele weitere erfolgreiche Jahre! Wir sind stolz, einen Partner wie euch an unserer Seite zu haben!

Same same but different

Drei Wochen. Heute vor drei Wochen bin ich in Dar es Salaam angekommen. Ich habe das Gefühl, ich bin gerade einmal ein paar wenige Tage hier. Ich habe mir vor meiner Abreise wieder und wieder gesagt, dass ich nicht werten will. Ich habe mir fest vorgenommen, dass ich dieses Land, seine Menschen und seine Kultur wahrnehmen möchte, kennenlernen will, ohne sie gleich auseinanderzunehmen. Ich wollte keine Rangordnung aufstellen, was besser oder schlechter ist, welche Lebenskonzepte die richtigen sind, weil ich fest davon überzeugt bin, dass es keine richtigen Lebenskonzepte gibt. Es gibt viele unterschiedliche Arten zu leben, und keine ist besser oder schlechter als die andere. Soweit die Theorie. Wie das so üblich ist, sieht die Praxis etwas komplizierter aus. Ich hatte heute ein Gespräch über die Rolle der Frauen in Tansania. Meine Gesprächspartnerin hat ihre Sicht der Dinge erzählt, und ich die meinige. In Tansania findet man das, was wir als „klassische Rollenverteilung“ kennen. Die Frau kümmert sich um Haus und Hof, wäscht, kocht, putzt, und geht zusätzlich noch arbeiten. Der Mann kocht nicht. Oft noch nicht mal einen Tee. Falls die Frau auswärts arbeiten geht, muss sie nach Feierabend als erstes ihren Mann versorgen. Natürlich gibt es die tansanische Frau oder den tansanischen Mann nicht – das sind Pauschalisierungen, die in vielen Fällen nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. Jeder Mensch lebt individuell. Es gibt auch hier unterschiedliche Lebenskonzepte. Bei diesem Thema fällt mir das nicht-werten relativ leicht. Ich kann für mich sagen, dass es nicht mein Lebenskonzept wäre. Dass ich ganz anders leben möchte, als dies hier der Fall ist. Ich kann verstehen, dass meine persönliche Vorstellung der Geschlechterrollen nicht das Mantra für die ganze Welt ist. Sie ist nicht besser oder schlechter als die Vorstellung einer sogenannten klassischen Geschlechterrolle. Sie ist einfach anders. Nicht mehr, und nicht weniger. Ich bin ein Gast in diesem Land. Ich würde nicht auf die Idee kommen, den Männern hier zu sagen, dass sie kochen lernen sollen. Wenn ich von anderen Freiwilligen höre, auf welche Art und Weise gewisse deutsche Organisationen versuchen, westliches Kulturgut an den tansanischen Mann und an die tansanische Frau zu bringen, dann wird mir regelrecht übel. Mit welchem Recht, frage ich mich dann. Was gibt uns das Recht, Lebenskonzepte für die ganze Welt zu definieren? Unsere wirtschaftliche und technische Entwicklung?
Dann gibt es Themen, bei denen es mir schwer fällt, nicht zu werten. Hexenverfolgung, Übergriffe auf Albinos, weibliche Genitalverstümmelung, Korruption. Dann meldet sich mein westliches Kulturverständnis: Wie kann man nur? Aber wo ist die Grenze? Mit meiner Argumentation von oben wäre zum Beispiel Hexenverfolgung ein Thema, das keinesfalls von westlichen Einrichtungen bekämpft werden dürfte. Wenn dagegen angegangen wird, dann sollte die Initiative von Einheimischen kommen. Was aber, wenn diese niemals kommt? An diesem Punkt bleibe ich jedes Mal hängen. Ich komme nicht weiter, stecke quasi fest. Zusehen, nichts machen? Wie kann man zusehen, wenn Menschen aufgrund ihrer wahrgenommenen Hexenkraft getötet werden? Eingreifen, „aufklären“? Was, wenn es wirklich Hexen gibt? Ich glaube nicht daran. Die Person, die das hier gerade liest, sicher auch nicht. Aber – haben wir die Wahrheit etwa für uns gepachtet (falls es überhaupt eine Wahrheit gibt)? Man stelle sich nur einmal vor, eine tansanische Einrichtung würde anfangen in Deutschland workshops anzubieten, in denen erklärt wird, woran man Hexen erkennt und wie man diese unschädlich macht. Undenkbar! Aber genau das passiert. Nur mit vertauschten Rollen.

Das nächste Mal schreibe ich endlich was über meine Arbeit hier. Versprochen.

Popp kann sehen

“Ich kann sehen!” so die ersten Worte des kleinen Popp, als er seine neue Brille angepasst bekommen hat.
Der Sohn des Projektleiters der Nursery School Friends of Children in Dar-es-Salaam, Tanzania und Patensohn des Freilassinger Entwicklungshilfeverein-Vorsitzenden war überglücklich.
Und auch wir sind das. Denn mit einer Sehschwäche von – 3,0 und -2,25 war es im Alltag, wie auch in der Schule nicht gerade einfach für Popp. Nun steht dem Grundschulbesuch ab Januar 2017 nichts mehr im Wege!

Zum Artikel, der am 25. August 2016 im Freilassinger Anzeiger erscheinen ist, geht es hier…

…bereits 5 Monate bei Lesedi La Batho in Südafrika

Bereits seit 5 Monaten ist unser Berater auf Zeit Philipp in Südafrika. Hier nun ein weitere Bericht von ihm.

Ich kann es kaum glauben. Bereits sind fünf Monate vergangen. Eigentlich sollte ich mich schon langsam auf die Abreise vorbereiten, denn ursprünglich waren 6 Monate vorgesehen, aber stattdessen habe ich eine Visaverlängerung bis Ende Jahr – und somit eine Verlängerung von drei Monaten – beantragt. Ich schreibe also nicht einen Abschluss- sondern einen Halbzeitbericht.

Die vergangenen 5 Monate waren unglaublich interessant, aufschlussreich und gespickt von wunderbaren Momenten und Erfahrungen.

Privat habe ich mittels unzähligen Wochenendausflügen und Kurzferien schon fast ganz Südafrika und einige der umliegenden Länder gesehen: In Gruppen von 5 bis 12 mieten wir jeweils Autos oder 4×4 und verbringen eine super Zeit. Wir waren bereits in Ländern wie Lesotho, Swaziland und Mozambique, in berühmten Parks wie Krüger und Pilanesberg, in Städten wie Kapstadt, Durban, Johannesburg oder Stellenbosch und natürlich vielem mehr. Für die kommende Zeit bis Dezember möchte ich noch mindestens eine grössere Reise nach Namibia und zu den Victoria Falls machen.

«Beruflich» macht die Arbeit extrem viel Spass. Das letzte Mal habe ich über unsere drei Bereiche – Prevention Program in den Schulen, Skill Training und Social Enterprises – berichtet. In den vergangenen vier Monaten haben wir unsere Strukturen etwas aufgebrochen und somit zielorientierter ausgerichtet. Nun verfügen wir über fünf Segmente, welche als Ganzes einer Maschine gleichkommen sollten, die sozial benachteiligte Menschen in finanziell unabhängige und «empowered individuals» transformieren soll. Die entsprechenden Segmente sind Prevention Program, Social Relief, Skill Training, Job Placement und Entrepreneurship.
Für jeden Bereich haben wir KPIs (Key Performance Indicators) und entsprechende Ziele definiert. Im wöchentlichen Management Meeting werden die KPIs rapportiert und diskutiert. Jeder Segmentsleiter verfügt nun über einen eigenen Bürotisch mit Computer (an dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Schweizerische Botschaft in Pretoria), Internet, Emailadresse, Excel-Datenbank, ein Cost Centre und einen klar abgegrenzten Verantwortungsbereich. Anfänglich war die Umstellung für die Mitarbeiter etwas schwierig. Seitdem aber erste Erfolge wie eine Vervierfachchung der «Jobplacementrate» im Juni einschlug, sind die Früchte offensichtlich.

Auch haben wir die Art und Weise wie Geld und Güter an die Hilfsbedürftigen verteilt werden, umgestellt. Statt einfach Gutes auszuhändigen, müssen die Mitarbeiter des Social Relief Segments nun für jeden Begünstigten eine Komplettanalyse durchführen und einen Aktionsplan ausarbeiten. Neue Fälle werden im Management Meeting kurz präsentiert und abgesegnet. Wöchentlich müssen Fortschritte rapportiert werden. Kosten, Zeit und ausgehändigte Güter werden pro Fall in einer einfachen Datenbank erfasst und ausgewertet. Ziel ist es nicht möglichst viel zu verteilen, sondern möglichst viele Individuen zu transformieren. Immer öfter entscheiden wir, dass nur etwas ausgehändigt werden darf, wenn im Gegenzug die Begünstigten an den Life Skill Trainings teilnehmen.

Weiter haben wir das Prevention Program optimiert. Das Team haben wir auf 10 Mitarbeiter reduziert, damit die noch junge Leiterin auch wirklich eine leitende Funktion einnehmen und die Gesamtleistung der Gruppe steigern kann. Auch hier haben wir die Transparenz durch Reporting Formulare und KPIs erhöht, sowie unsere Ansprüche an die verbleibenden Mitarbeiter massiv gesteigert. Mittels einem 12-monatigen Training (an dieser Stelle vielen Dank an Rays of Hope) sollen die Mitarbeiter befähigt werden, schwierige Schüler zu «bekehren» und damit vor Teenageschwangerschaften, Drogenkonsum, Krankheiten und Armut zu bewahren. Zukünftig soll auch alles mittels Fotos und Videos auf unserer Facebookseite dokumentiert werden, was einen positiven Einfluss auf unsere internationalen Geldgeber haben sollte.

Zuletzt möchte ich noch berichten, dass wir ein neues social enterprise geschaffen haben. Wir wollen handgefertigte Sommerschuhe in kleinen Shops in Johannesburg und ev. in der Schweiz verkaufen.
Ich könnte noch vieles mehr über meine Arbeit bei Lesedi berichten, möchte aber den Leser nicht langweilen.

Als Kernbotschaft gilt: Als Berater auf Zeit kann man extrem viel verändern und beitragen. Selbstverständlich kommt aber auch extrem viel zurück in Form von Wertschätzung, Bekanntschaften, grossartigen Momenten und einem besseren Verstehen unserer Gesellschaft und Weltordnung, denn es gilt auch hier:

“Our rewards in life will always be in exact proportion to our contribution, our service (Earl Nightingale).”

 

Summing up

Time flies…

Unsere Beraterin auf Zeit Christine ist mittlerweile schon 1 Monat in Mayana, Namibia.

Zeit für einen kleinen Zwischenbericht, in der sie auch kritisch reflektiert, was vielleicht mit deutschem Auge betrachtet nicht so gut läuft.

Summing up….

Einfach mal den Kopf frei kriegen

Einfach mal den Kopf frei kriegen und aus einer anderen Perspektive auf das Leben blicken. Ein Interview zum Thema Social Sabbatical und andere spannende Themen im

Blog von Kirsten Becker

Einfach mal auf Pause drücken

Fast die Hälfte der Deutschen würde eine längere Auszeit vom Job nehmen. Doch die wenigsten verwirklichen den großen Traum von der Freiheit auf Zeit. Warum es sich lohnt, für ein Sabbatical zu kämpfen und was zu beachten ist!

Zum Artikel…

Zur Online-Version…

18,466 km away from home — New Zealand the other world

It was on a Monday four weeks ago that I escaped the daily business in Germany. It was a late summer day, hot, more than 30 degrees. The drive to the airport took more than 1 hour even though it was not more than  50km. Bumper to bumper. The normal traffic congestion during the rush hour on a motorway in Germany. Nothing special. The flight was on time and after a stopover in Tokyo and Auckland I landed 28 hours later, a little bit tired and stiff but very curious what the next few months would bring, in Nelson, New Zealand. There was a lovely warm welcome by Cath and Simon, my host family, at the airport. The trip was continued with a car ride along the coast with a beautiful view across the sea. It wasn’t really warm, perhaps about 13 degrees, IMG_5072as here in NZ the spring just started at the beginning of September. However the seemingly endless view over the sea with all the different dark and bright blue tones and the sunshine made me instantly feel warm and good. After a while the IMG_4943car took its way through downtown of Nelson with all the shops, bars and restaurants. In comparison with Germany the traffic seems to relatively light and well organized. No traffic jams, just a smooth run. But of course there is one thing which really appears to be strange, all the cars are running on the wrong side. Eventually, after a very steep winding summit climb of about 1 km, I arrived at my host family’s house. 18,466 km by air away from home and 11 hours ahead of Germany, IMG_4934at the opposite side of the world with the newly  started spring and a second summer to come. The main reason for me to come to New Zealand is to improve my English, in a beautiful environment and after my first impressions, I think I could not have made a better choice.


Nelson Nelson is located in the north west of the South Island of New Zealand and with a population of about 50,000, the city provides all that you need for daily life. It is the sunniest region in New Zealand.


The first two weeks in Nelson were just to settle down and get used to life in New Zealand. From the morning until early afternoon I attended the English School and after school I went to work at Study Nelson for about two hours.
As an IT guy, my job encompasses introducing new IT processes to provide  better support for daily business to help the organization become more efficient. To accomplish this goal, the first step is to get to know the business processes by means of interviews with the different business owners.
The second step will be producing a blueprint  followed by the final implementation of the new IT processes. As I live on the outskirts of Nelson on a hill, I wanted to get more mobile and bought a mountain bike and a car as well. School ends at noon on Friday only, and so I still needed to get third party insurance for my car to be ready for traveling and discover the area around Nelson on the coming weekend.
However it turned out quite differently. For some reason on this Friday morning we had an outside lesson during our English course to get to know the other students better and while we played some games I broke my lower leg. I did a very good job. So surgery was necessary and, as per my doctor´s instructions, I ‘m not allowed to ride a bike or even drive a car for at least the next 3 months. Well done. It wasn’t my goal to have such an experience but now after the surgery, sitting in the sun, enjoying life and looking back  it wasn’t all that bad.
I got a lot of visitors during my hospital stay and the nurses were very nice and after all, I could improve my English in a special environment. After the prescribed two weeks elevating my leg,  I’m looking forward to going to school and work again. 

Social Sabbatical im Ausland

Freiwilligendienst für die Auszeit in der taz am 2. Februar 2015

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Grüne Helden

Joachim Mayer nahm eine Auszeit vom Job und half beim Ausbau eines Jugendzentrums in Südafrika.

dbmobil, Grüne Ausgabe, November 2014

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