Beiträge

Workshop ‘Social Sabbatical – Mehr als eine Auszeit’

Sie interessieren sich für einen Einsatz als Berater auf Zeit?

Dann merken Sie sich jetzt schon Ihren Termin für einen der Workshops vor.
Ob als Vorbereitung für Ihren fest terminierten Einsatz oder als Entscheidungsgrundlage. Unsere Workshops bieten interkulturelles Training und den Austausch mit aktuellen und ehemaligen Beraten auf Zeit und sind so die optimale Basis für Ihren sicheren und nachhaltigen Einsatz.

Mehr Infos und Anmeldung…

Karibu Tanzania Steffi und Phil

Karibu Tanzania hiess es für Steffi und Phil Ende Oktober. Eine Woche haben sie mit mir in Dar-es-Salaam verbracht, die schönen Seiten gesehen, aber auch einmal hinter die Kulissen schauen können.
Ihr Feedback möchte ich euch nicht vorenthalten…

 

„Liebe Elke,
wir möchten uns ganz herzlich bei dir für die Karibu-Tanzania-Woche bedanken. So bunt und vielfältig wie Tanzania ist, genauso bunt und vielfältig war unsere Woche mit dir. Mit deinem Netzwerk und deiner offenen, herzlichen Art hast du uns einen Einblick in das „Real Tanzania“ gegeben.
Das Spaghetti-Kochen über dem offenen Feuer gemeinsam mit den Waisenhaus-Kids, die abenteuerlichen Bajaji-Fahrten durch strömenden Regen, die leckere Tamarinde-Mango-Suppe und natürlich auch der Blick aufs türkisene Meer sind nur einige wenige der Wahnsinns Erinnerungen, die wir von der gemeinsamen Woche mitnehmen. Du hast alles super organisiert und wir haben uns mit dir und all deinen Freunden hier sehr wohl gefühlt.
Asante sana Elke! 
Keep up the good work!
Steffi & Phil“

 

Liebe Steffi, lieber Phil,
es war toll euch hier zu haben und euch ein wenig am tansanischen Leben teilhaben zu lassen. Ihr seid großartig gewesen. Ihr habt alles mitgemacht, hattet keinerlei Berührungsängste, dafür aber viele Ideen und Impulse. Danke dafür – auch im Namen von Daniel und den anderen Menschen, die ihr in der Woche getroffen habt.
Karibu tena! Elke

 

Wer nun Lust bekommen hat, sich selbst einmal abseits der Touristenpfade zu bewegen… Karibu Tanzania ab Ende Januar 2018!

 

Hilfe, die wirklich ankommt!

In Blog von Hofheld.de berichtet unsere Beraterin auf Zeit Christine über ihren Einsatz in Mayana/ Namibia und unterstützt damit auch gleichzeitig unsere Suche nach einem Berater auf Zeit aus dem Bereich Agrar für das Projekt.

Hofheld.de ist ein Internetportal des dlz agrarmagazin. Hier finden Junglandwirtinnen und Junglandwirte, Landjugendliche und junge Menschen vom Land alles Wichtige rund um die Landwirtschaft im Internet.

Zum Beitrag…

 

Aunt Fee in Nepal

Zum zweiten Mal haben wir einen Berater auf Zeit bei NCF Nepal in Pokhara.
Nach Izabella in 2014, unterstützt Fee nun für 5 Monate im Marketing und Verwaltung.

Im aktuellen Newsletter von NCF stellt sich Aunt Fee vor:

“End of last year I took the decision that I would like to do something different. I used to work for different industrial enterprises for the last 8 years and now I decided that it would be time for a social sabbatical to do something good. So finally, I traveled across the world to volunteer for an organization that is known as “Namaste Community Foundation, Pokhara” for five months in the beginning of May. To bring in my professional experience in helping in administration as supporting with annual reports, fundraising, updating website, generating a new presentation to present the whole foundation as well as presenting each dedicated program to support NCF to go a step further, translating official documents, writing biographies for each of the kids to be send to the godparents. Beside the administration work, for sure, I will also take some time to support the children home by playing with the kids, assisting in the kitchen at mealtimes, teaching and just having fun with them. Now I have already halftime and so far, I have the strong feeling that Namaste Community Foundation and especially the Children’s House is a place so full of love and laughter. The house mothers and “didis” do a great job providing guidance, love, and support to each of the kids – a true family experience. Working with the staff is an incredibly inspiring experience. Since the beginning the kids are calling me “Auntie Fee” and it is always nice to reach the children home and get greeted with a lot of smiling faces. I will do my best to support the organization during my remaining stay with my knowledge. I am happy to get the opportunity to play a small part in the building at Namaste Community Foundation.”
Always your Aunt Fee

Zum kompletten Newsletter…

M4M feiert Geburtstag

Bereits seit 6 Jahren vermitteln wir Fach- und Führungskräfte als Berater auf Zeit in soziale Projekte und ermöglichen so engagierten und interessierten Menschen die Chance, ein Social Sabbatical sinnvoll in das aktive Berufsleben zu integrieren.

Das wollen wir mit Ihnen feiern und Danke sagen!

DANKE an alle Berater auf Zeit, die in ihren Einsätzen wunderbares geleistet und dabei auch viel über sich selbst gelernt haben. Danke auch für eure Bereitschaft, neuen Beratern auf Zeit Sparringspartner zu sein und immer wieder unsere Veranstaltungen mit euren Erfahrungsberichten zu bereichern.

DANKE an alle unsere Projektpartner, die sich am Anfang mutig für uns und unsere ‘älteren’ Freiwilligen entschieden haben. Viele sind mittlerweile zu langjährigen und bewährten Partnern geworden, die unseren Beratern auf Zeit eine aussergewöhnliche Lernplattform zur Verfügung stellen.

 

Und weil man 6 Jahre ordentlich feiern sollte, schenken wir allen neuen Beratern auf Zeit bei einer Vermittlungsbeauftragung bis 30. September 2017 die Teilnahme am Vorbereitungs-Workshop*.

Also, kostenloses Erst-Gespräch terminieren und nicht mehr nur vom Social Sabbatical träumen!

Wir freuen uns auf viele weitere tolle Einsätze und viele wunderbare Erfahrungen und Erlebnisse.

Ihre

Elke Dieterich
und das Team von Manager für Menschen

 

* Bei Beauftragung einer Vermittlung in ein soziales Projekt vom 1. Juli bis 30. September 2017 schreiben wir Ihnen die Gebühren für den Vorbereitungs-Workshop in Höhe von 450 Euro zzgl. Mehrwertsteuer bei der Endabrechnung gut. Wichtig ist dabei, dass sich die Einreichung der Vermittlungsbeauftragung im o.g. Zeitraum befindet. Der Einsatz im sozialen Projekt kann auch nach dem Ende des Aktionszeitraums erfolgen.

Ohne Bezahlung, aber mit Gewinn

In der Ausgabe 1/2017 der weltweit verbunden, dem Magazin der Herrnhuter Missionshilfe geht es dieses Mal um Freiwilligeneinsätze.

Freiwilligendiensten 30+ sind im Kommen. Die Frage ist jedoch, was bringt Menschen mitten im Leben dazu, zugunsten eines Projektes in der Dritten Welt befristet aus ihrem Alltag auszusteigen? Was versprechen sie sich von einem solchen Einsatz? Welche ihrer Erwartungen gehen in Erfüllung und welche nicht?

Antworten dazu in meinem Gastbeitrag ‘Ich geh mal kurz die Welt retten – deine und meine gleich mit!’

Zum Artikel…

Siem Reap/Kambodscha… Ich bleib dann mal länger!

Theoretisch wäre meine Zeit hier bei EGBOK und in Siem Reap inzwischen vorbei. Aber eben nur theoretisch. Praktisch habe ich meinen Aufenthalt hier um weitere 2 Wochen verlängert und meinen Aufenthalt in und um Kambodscha um einen Monat. Im Prinzip ist damit über meine aktuelle Situation und die vergangenen Wochen schon alles gesagt. Ich fühle mich so wohl und gut aufgehoben, dass ich mich entschlossen habe, länger zu bleiben.

Inzwischen ist es im EGBOK Haus sehr ruhig geworden, weil die Studierenden seit knapp 2 Wochen den zweiten Praktikumsteil ihrer Ausbildung absolvieren. D.h. sie sind alle für 3 Monate wahlweise in Hotels oder Restaurants, in denen sie all das praktisch umsetzen können, was sie bisher gelernt haben. In Vorbereitung darauf, wurden „Probe-Interviews“ abgehalten, bei denen immer ein Khmer-sprechender Kollege/Kollegin und ein „westerner“ anwesend sein sollten. Die Studierenden wurden jeweils einzeln in einen Raum gerufen, in dem dann eben u.a. auch ich saß. Ich weiß gar nicht, wer zu Beginn aufgeregter war, weil mir die Führung des Interviews obliegen sollte. Es gab eine Liste mit Fragen auf englisch, die sich auf die bisherige Ausbildung, aber auch auf einige eher persönliche Dinge, wie z.B. Fragen nach Familie, Geschwister bezogen. Diese Fragen hatten die Studierenden vorher auch erhalten und konnten sich entsprechend darauf vorbereiten. Das Ganze sollte dazu dienen, eine solche Situation zu simulieren und den Studierenden ein wenig mehr Selbstsicherheit zu geben. Insgesamt waren die Gespräche auf 3 Tage verteilt mit jeweils ca. 15 minütigen Interviews und einer anschließenden Einschätzung mit der Kollegin oder dem Kollegen. Besonders gut hat mir daran gefallen, dass ich die Möglichkeit hatte, etwas mehr über die Studierenden zu erfahren und ihnen ein wenig „näher“ zu kommen. Und da war die ganze Bandbreite dabei. Von eher schüchtern und nervös auftretenden Jugendlichen, die einfach alle Fragen auswendig gelernt hatten und nun alles runter beteten, was Ihnen im Gedächtnis geblieben war, über relativ entspannte Kandidaten bis hin zu wirklich beeindruckenden Gesprächen. Einige von ihnen erzählten auch sehr persönliche Dinge, wie beispielsweise vom Tod eines oder gar beider Elternteile, Zeiten bei Onkeln und Tanten oder in Heimen. Ich war jedenfalls von jeder und jedem einzelnen tief beeindruckt und wusste einmal mehr, warum ich hier war und von dem Projekt so begeistert bin.

Inzwischen ist meine letzte Woche angebrochen und obwohl ich mich natürlich auch darauf freue, wieder nach Hause zu fahren, fällt mir der Abschied auch sehr schwer. Ich hatte vor ein paar Tagen die Gelegenheit, den Studierenden hier einen kleinen Vortrag über mein Heimatland zu präsentieren und das war definitiv eines der Highlights hier. Zu sehen, mit welcher Begeisterung sie alle Informationen aufgenommen haben, wie interessiert sie nachgefragt haben, war einfach großartig und hat sehr viel Spaß gemacht. Als Höhepunkt des Ganzen habe ich (Klischee…Klischee…) einen Schnellkurs im „Schuhplatteln“ gemacht und die Studierenden und Kolleginnen und Kollegen waren so begeistert, dass sie gar nicht mehr aufhören wollten. Ein tolles Erlebnis und für mich die schönste Art, mich von den Jugendlichen hier zu verabschieden. Es gab natürlich noch viele andere gemeinsame Erlebnisse, die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. Jetzt heißt es also Abschied nehmen! Ich werde noch ein bisschen in Asien bleiben bevor ich dann meine Heimreise antrete. Der nächste Beitrag wird dann wohl von Rückkehr und Rückblick handeln.